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ALLRIS - Vorlage

Informationsvorlage - 2025/056

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Nachfolgend werden die wesentlichen Veränderungen, die sich bis zum 10.06.2025 ergeben haben, beschrieben.

 

  1.                 Ergebnishaushalt:

 

Die Haushaltsplanung sah für 2025 einen Fehlbetrag von rd. 2,24 Mio. € vor. Der Ergebnishaushalt wird voraussichtlich mit einem Defizit von 1,28 Mio. € abschließen.

 

1.1  Erträge:

1.1.1      Gewerbesteuer: Anfang Juni liegt das Anordnungssoll bei rd. 16,4 Mio. €. Der Ansatz von bisher 16 Mio. € wird mit dem ersten Nachtrag auf 17 Mio. € angehoben.

1.1.2      Einkommensteuer: Die Mai-Steuerschätzung sieht einen Rückgang um rd. 260.000 € vor. Der Ansatz wird im Nachtragshaushalt angepasst.

1.1.3      Umsatzsteuer: Dieser Ansatz kann aufgrund der Steuerschätzung um 15.000 € erhöht werden.

1.1.4      Die anderen Erträge werden voraussichtlich erreicht. Änderungen wurden im Nachtrag berücksichtigt.

 

1.2  Aufwendungen:

 1.2.1  Personalaufwand: Der Ansatz wird voraussichtlich benötigt. In der Haushaltsplanung wurde der Ansatz den Gegebenheiten angepasst.

 1.2.2 Sach- und Dienstleistungen: Aktuell sind rd. 37% des Ansatzes im Anordnungssoll gebucht. Es gibt aber noch sehr viele offene Aufträge, die bis zum Jahresende bzw. dann in 2026 über Rückstellungen bzw. Ermächtigungen benötigt werden. Der Gesamtansatz müsste aber ausreichen.

 1.2.3  Transferaufwendungen: Aus heutiger Sicht reicht der Ansatz aus.

 1.2.4  Sonstige Aufwendungen: Der Ansatz des Deckungskreises Geschäftsaufwendungen könnte zum Ende des Jahres nicht ausreichend sein. Neben erhöhten Kosten für Stellenausschreibungen sind hier auch die Mittel für Ehrenamtliche enthalten.

Voraussichtlich ist aber eine Deckung durch Mehrerträge im Gesamtansatz gegeben.

 

  1.                Finanzhaushalt:

 

  1.                                         Der Saldo aus lfd. Verwaltungstätigkeit wird sich aufgrund der zusätzlichen Erträge positiv entwickeln. Da im Finanzhaushalt die Stichtagsregel gilt, ist der Saldo von den rechtzeitig eingehenden Rechnungen bis Mitte Dezember abhängig. Die Tilgungen, welche in der Planung nicht erwirtschaftet werden konnten, könnten nun zum Jahresende vollständig erbracht werden.
  2.                                         Investitionstätigkeiten: Insbesondere die Auszahlungen werden mit dem 1.Nachtrag deutlich nach oben korrigiert. Der neue Saldo aus Investitionstätigkeit liegt bei -13,3 Mio. €

Bei den investiven Auszahlungen wird es zum Jahresende Haushaltsreste geben. Maßnahmen im Baubereich, die nicht mehr in 2025 umgesetzt werden können, werden als Verpflichtungsermächtigungen umgewandelt oder in späteren Jahren neu veranschlagt.

3.    Bei den Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeiten wurde auf Kreditermächtigungen von 7,6 Mio. € aus 2023 verzichtet. Die geplanten Kreditaufnahmen aus dem Haushalt 2025 werden im Nachtrag nicht angepasst.

 

 

Am 10.06.25 lag die Liquidität bei rd. 20,5 Mio. €.

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

19.06.2025 - Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft - zur Kenntnis genommen

Erweitern

02.07.2025 - Rat der Stadt Syke - zur Kenntnis genommen