Ratsinformationssystem

ALLRIS - Auszug

22.05.2025 - 9 Abschlussbericht Fußverkehrs-Check (FVC) 2024 (...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Wortprotokoll

Frau Söchtig erläutert kurz die Ergebnisse des Fußverkehrschecks (FVC) 2024. Sie teilt mit, dass die Maßnahmenliste eher als Arbeitsliste angesehen werden soll, die in den nächsten Jahren – je nach personellen und finanziellen Kapazitäten – abgearbeitet werden soll. Größere Maßnahmen, die finanzielle Auswirkungen haben, würden dann in den entsprechenden politischen Gremien beraten werden.

 

Frau Hammerschmidt bittet um Überprüfung zu Punkt 8 der Liste. Hierbei handelt es sich um den Bereich Grevenweg/ Georg-Hoffmann-Straße (BBS). Dort ist die Bordsteinabsenkung nicht in direkter Gehgasse und es wird eine barrierefreie Querung gewünscht. Da die geplanten Hochbaumaßnahmen des Landkreises in diesem Bereich sehr umfangreich ausfallen werden, wurde diese Maßnahme auf den Zeitraum danach verlegt (ab 2030). Hier bittet sie um Überprüfung, ob dies nicht doch vorgezogen werden könnte.

 

Frau Thiele erkundigt sich zu Punkt 19 (Privatweg Hauptstraße).

 

Frau Söchtig teilt mit, dass dies ein sehr sensibler Bereich sei und geprüft würde, welche Maßnahmen in Frage kommen könnten. Auch sei eine mögliche Sperre (zwischen den Grundstücken/ Übergang zum Parkplatz) bereits vor Jahren schon geprüft, aber noch nicht weitergeführt worden.

 

Frau Maaß bedankt sich für die Zusammenfassung der Maßnahmen und erkundigt sich, ob auch die Außenorte berücksichtigt werden. Ferner fragt sie an, ob es ein Verfahren geben würde, wie es mit dem FVC weitergeht.

 

Frau Söchtig teilt mit, dass die Ortschaft Gessel stellvertretend für alle außenliegenden Orte ausgewählt wurde, weil es dort u.a. Straßen ohne Gehwege, Wege zu Bushaltestellen, Kindertageseinrichtungen und einen Dorfmittelpunkt gibt. Es ging beim FVC auch darum, für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren und Anregungen für zukünftige Maßnahmen zu erhalten.

 

Herr Kuchem ergänzt, dass die Stadt sich um ein besonderes Verfahren noch keine Gedanken gemacht hätte. Die bisherigen Informationswege über die Ortsräte oder Ortsbürgermeister hätten sich in der Vergangenheit bewährt.

 

Herr Bak bittet darum, dass andere Orte nicht vergessen werden und wünscht sich, dass bei möglichen größeren Maßnahmen die Ortsräte beteiligt werden sollen.

 

Der Ausschuss nimmt die Maßnahmenliste zur Kenntnis.

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage