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ALLRIS - Auszug

27.11.2025 - 16 Bericht aus dem Klimaschutzmanagement

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Wortprotokoll

Frau Merling stellt den aktuellen Bericht aus dem Klimaschutzmanagement vor. Der Bereich „Stadtentwicklung“ sei bereits zur Hälfte in Bearbeitung bzw. auch abgeschlossen. Im Bereich „Mobilität“ seien bisher 2/3 der Maßnahmen abgeschlossen oder in Bearbeitung und 1/3 der Maßnahmen noch ausstehend. Im Bereich „Bildung, Information und Öffentlichkeit“ seien bereits mehr als die Hälfte der Maßnahmen in Bearbeitung oder bereits abgeschlossen. Der Bereich „Treibhausgasneutrale Verwaltung“ sei bereits zu etwa der Hälfte in Planung, Bearbeitung oder Verstetigung. Im letzten Bereich „Klimaschutzmanagement“ seien 4 der 5 Maßnahmen bereits abgeschlossen bzw. noch in Bearbeitung. Eine Umsetzung der dazugehörigen Maßnahme „Ausbau Klimaschutzmanagement“ sei nicht möglich gewesen. Abschließend teilt Frau Merling mit, dass insgesamt die Hälfte der Maßnahmen in Bearbeitung oder sogar bereits abgeschlossen seien.

 

Herr Greve-Töbelmann merkt an, dass es im Hinblick auf den Fahrradwegeausbau noch viele Möglichkeiten gebe, die genutzt werden sollen. Ein Beispiel sei ein Radweg zwischen den Ortschaften Okel und Sudweyhe.

 

Im Namen der SPD-Fraktion bedankt sich Frau Jagst für den vorgestellten Bericht. Sie bittet um Mitteilung, aus welchem Grund die Müllsammelaktion nicht stattgefunden habe. Hierzu teilt Frau Merling mit, dass „Syke in Aktion“ stattgefunden habe. In diesem Jahr habe lediglich die Zigarettensammelaktion nicht stattgefunden. Der Grund sei nicht bekannt, da die Aktion über den Stadtjugendpfleger laufe.

 

Herr Hartje merkt an, dass das Thema „Klimaschutz“ nicht immer einfach sei und spricht, im Namen der CDU-Fraktion, seinen Dank für die bisherige Tätigkeit aus.

 

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bedanken sich für den Bericht, teilt Herr Brickwedel mit. Es sei positiv, dass in der Maßnahmenübersicht bereits viele Punkte „grün“ seien.

 

Frau Maaß bedankt sich im Namen der UWG-Fraktion für den Vortrag. Dieser habe noch einmal deutlich gemacht, wie umfassend der Bereich sei.

 

Frau Merling weist daraufhin, dass es im städtischen Fuhrpark im Rathaus tatsächlich zwei E-Autos gebe.

 

Auf die Frage von Herrn Nienaber, worum es sich beim Entsiegelungskataster handle und wie aufwendig dieses sei, erläutert Frau Merling, dass das Entsiegelungskataster der Darstellung von Flächen, die potenziell entsiegelt werden können, diene. Dafür stelle das Land Niedersachsen eine für diesen Zweck entwickelte WebGIS-Anwendung zur Verfügung. Die Stadt Syke wartet derzeit noch auf diese. Es könne aktuell noch keine Aussage getroffen werden, wie aufwendig das Entsiegelungskataster sei. Die Umsetzung solle im Jahr 2026 erfolgen.