Ratsinformationssystem
11.09.2025 - 13 Bericht über die Schulwegsicherung in Syke
Grunddaten
- TOP:
- Ö 13
- Datum:
- Do., 11.09.2025
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Informationsvorlage
- Federführend:
- Fachbereich 2 - Bildung und Sport
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Prößler berichtet stellvertretend für die zuständige Mitarbeiterin, Frau Söchtig, über den aktuellen Stand der Schulwegsicherung in Syke.
Frau Thiele fragt, ob es bereits Flyer zur Schulwegsicherung gibt.
Frau Prößler erläutert, dass an der GS „Am Lindhof“ ein entsprechender Flyer jährlich an die Erstklässler verteilt wird. Ihrer Auffassung nach, ist das auch für die anderen Schulen geplant bzw. angedacht.
Herr Hartje berichtet, dass in der Ortsratssitzung Heiligenfelde die Problemzone an der Kreuzung B6 thematisiert wurde. Es komme gerade derzeit auch durch Bautätigkeiten morgens zu starken Rückstaus. Er regt an, dass die Stadt Syke sich, trotz Zuständigkeit von Landes- und Bundesstraße, mit dem Thema befassen soll.
Herr Kastner merkt an, dass die Maßnahmen an der GS „Am Lindhof“ bereits viele Jahre zurückliegen. Die aktuellen Parkprobleme sollten neu bewertet und thematisiert werden.
Frau Maaß kritisiert, dass sie das Thema „Schulwegsicherung“ bereits 2017 angesprochen habe und erst jetzt 2025 darüber erneut berichtet werde. Sie weist auf geplante Maßnahmen hin (u.a. Kreisel und Bedarfsampel), bemängelt jedoch, dass die Glockenstraße noch eine Problemzone wäre und ein Abschlussbericht fehle. Sie fragt, an welchen Ausschuss der Abschlussbericht gegeben werde.
Herr Seedorf erklärt, dass die Vorlage für ihn nicht klar erkennen lässt, welche Maßnahmen noch umgesetzt werden sollen. Er fordert eine erweiterte Informationsvorlage mit einer Übersicht der noch geplanten Maßnahmen.
Herr Scheer berichtet, dass zusammen mit einem Planungsbüro die Situation in Barrien vor Ort begutachtet wurde. Er weist auf die lange Bearbeitungszeit des Planungsbüros (ca. ein Jahr ohne Rückmeldung) hin und betont, dass weniger der Verkehr, sondern vielmehr das Verhalten der Eltern („Elterntaxis“) das Problem sei. Er regt an, einen Maßnahmenplan mit konkreten Zeitplänen vorzulegen.
Frau Lehmann bestätigt, dass das Hol- und Bringverhalten der Eltern die Hauptproblematik ist. Hol- und Bringzonen würden oft nicht genutzt, Markierungen würden überfahren. Sie schlägt ein absolutes Halteverbot als mögliche Lösung vor und bittet Frau Prößler dies weiterzuleiten.
Frau Maaß ergänzt, dass in Barrien im Eingangsbereich der Glockenstraße eine Aufpflasterung vorgesehen sei, um das Parken zu verhindern. Dies sei bereits mit Frau Söchtig abgestimmt worden.
