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Sehenswertes

Kaffkieker

Fröhlich tutend, schnaufend und ratternd fährt der Kaffkieker zwischen Weser und Hache direkt in die Ortschaften Syke, Bruchhausen-Vilsen, Hoya und Eystrup.

Vorwerk Syke, heute Zentrum für zeitgenössische Kunst

Ein Verwaltungssitz ohne landwirtschaftlichen Eigenbetrieb, das war undenkbar, als in den 1580er Jahren das Vorwerk aus dem Amtshof ausgegliedert und am Rand des Friedeholzes neu aufgebaut wurde.

Naturerlebnis Krendel

Der Krendel ist ein mehrere Hektar großes Wald- und Bruchgebiet zwischen der Bundesstraße 6 und der Hache. Er schließt sich direkt nördlich an das parkartige Gelände des Kreismuseums mit seinen historischen Gebäuden an.

„Wald-Weg-Zeichen“ im Syker Friedeholz

Im Kunstbereich „Wald-Weg-Zeichen“ zwischen dem Kreismuseum Syke und dem Syker Vorwerk - Zentrum für zeitgenössische Kunst treffen Waldbesucher auf Kunstobjekte aus Holz, die in unterschiedlicher Art und Weise die Verbindungen von Natur und künstlerischem Schaffen thematisieren.

Syker Gärten

der "Route der Gartenkultur im Nordwesten"

Kreismuseum Syke

Das Kreismuseum in Syke, gegründet 1937, zeigt seine Sammlungen in mehreren Häusern und Nebengebäuden.

Amtshof

Der Amtshof, ältester Behördenstandort der Stadt Syke, war schon im Spätmittelalter Verwaltungssitz. Das 1738-40 errichtete Tor- oder Pforthaus enthielt die Amtsstube und bis 1845 mehrere Gefangenenzellen sowie Räume für Wächter und Pförtner.

Ringwall auf dem früheren Burggelände

Trotz archäologischer Untersuchungen ist die Frage nach dem Alter des etwa zur Hälfte erhaltenen Syker Ringwalls unbeantwortet geblieben. Die ältesten Funde werden dem 13. Jahrhundert zugeschrieben.

Amtsgericht

Der vordere Gebäudetrakt entstand 1843-45 als Gefangenenhaus für die hannoverschen Ämter Syke, Freudenberg und Harpstedt. Er enthielt neben Verhörzimmern und einer Pförtnerwohnung 12 Zellen für Straf-, Zivil- und Untersuchungsgefangene sowie für „männliche und weibliche Vagabunden".

Torso des Kornzinshauses

1592 soll der heute älteste Profanbau im Syker Stadtgebiet errichtet worden sein. Sowohl eine Inschrift im Nordgiebel, die bis um 1850 einen Kamin zierte, als auch Inventarien aus dem 17. Jahrhundert verraten, dass er seine Entstehung dem braunschweig-lüneburgischen Herzog Philipp Sigismund, Bischof von Verden und Osnabrück, verdankt.

Betglocke in Gödestorf

Die Betglocke wurde im Jahre 1707 im Auftrage sämtlicher Einwohner gegossen und in ein frei stehendes Holzgerüst gehängt. Dreimal täglich läutete sie zum Gebet. Nach dem Ausbruch von Bränden übernahm sie die wichtige Funktion, die Menschen zu den Löscharbeiten zu alarmieren. Noch heute ertönt das zehnminütige Glockengeläut für jeden verstorbenen Einwohner Gödestorfs.

Bartholomäus-Kirche in Barrien

In dieser Kirche, deren älteste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen, beeindrucken spätgotische Gewölbemalereien und Ausstattungsstücke aus dem Barockzeitalter, darunter die aus den Jahren 1659/60 stammende Taufe, ein Geschenk des Bremer Kaufmannes und Bergenfahrers Arend Meyer.

Galerie und Weinhof Syke

Im Syker Ortsteil Halbetzen, in landschaftlich schöner Umgebung im Hachetal gelegen, wird in der Scheune einer im 13. Jahrhundert erstmals erwähnten Hofstelle die Galerie Weinhof Syke betrieben.

Michaels-Kirche in Heiligenfelde

Der Feld- und Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert verfügt über ein romanisches Taufsteinbecken und das Epitaph des im Jahre 1610 verstorbenen Syker Drosten Franz von Trampe. Rund um das mittelalterliche Gebäude finden sich alte bemerkenswerte Stücke lokaler Grabmalkultur.

Dorfmuseum Henstedt

Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Scheune und dokumentiert den Strukturwandel des Dorfes Henstedt von 1867 bis zur Gegenwart mit Hilfe von Fotos, Dokumenten, Berichten von Zeitzeugen, Zeitungsartikeln und vielen Gerätschaften und Gegenständen von der Mühle, der Landwirtschaft, der Schule und von Küche und Wohnbereich.

Wassermühle in Barrien

Die Wassermühle wurde 1345 zum ersten Mal erwähnt, als die Gebrüder Klenck ihre Mühle "im Kercdorpe tho Beringen" an den Grafen von Hoya verkauften. Das heutige Mühlenhaus wurde 1857 gebaut.

Skulpturenwiese

Vom 25. August bis zum 6. Oktober 1991 war der "Steinplatz" an der La-Chartre-Straße in Syke auf dem Gelände des Kreisgymnasiums Schauplatz des ersten europäischen Bildhauersymposins, das unter dem Thema "Formen für Europa - Formen aus Stein" stand.

Der Hohe Berg

Der Hohe Berg ist die markanteste Erhebung in der Stadt Syke. Er ist Teil einer eiszeitlichen Moränenlandschaft und der höchste Aussichtspunkt im Stadtgebiet Syke (von insgesamt 14 erlebenswerten Punkten) und im Naturpark Wildeshauser Geest.

Bei klarem Wetter erstreckt sich die Sicht in nordwestlicher Richtung vom Turm der Aegidius-Kirche in Berne über den Wasserturm in Delmenhorst, das Kraftwerk in Farge, den Fallturm der Uni bis zum Fernsehturm von Holtum-Geest in östlicher Richtung. Die Sicht beträgt in Luftlinie jeweils 34 bis 35 km.

EuropaGarten

Im Herzen von Syke, an der Hache gelegen, lädt der EuropaGarten mit seinen 1,4 ha Grünfläche seine Kunstwerke und Biotop-Flächen zu erkunden oder auch Konzerte zu besuchen.

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