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Bäuerliche Landwirtschaft versus industrielle Landwirtschaft - lokal und global

Di, 02.04.2019, 19:00 - 21:00 Uhr

Landwirtschaft in Deutschland ist heute stark auf internationaler Märkte ausgerichtet. Dazu gehören globale Ver- und Entsorgungsströme wie z.B. Futtermittel aus Südamerika (z.B. Soja) und Gülleexport aus der Massentierhaltung. Der Landwirt wird zunehmend zum „Subunternehmer“ der Chemie-, Agar- , Fleisch- und Lebensmittelkonzerne, die ihm Bewirtschaftung vorschreiben und Niedrigspreise diktieren, um selbst im globalen Markt zu expandieren. Die subventionierten Agrarexporte wiederum schädigen die Landwirtschaft z.B. in Afrika massiv und führen zu Flucht u. Migration. Der Versuch vieler Landwirte durch mehr Produktion und Vergrößerung der Betriebe diese zu erhalten, ist auch durch die Verdrängung kleinerer Betriebe und mehr Einsatz von Chemie kaum noch möglich. Ob und wie unsere Landwirtschaft wieder nachhaltig organisiert werden kann, wird auch anhand praktischer Beispiele aufgezeigt.
Referent: Tilman Uhlenhaut, BUND Hannover

Rubrik
Vorträge/Lesungen/Diskussionen

Veranstaltungsort
Gleis 1 im Bahnhof Syke
Veranstalter
attac Diepholz Nord
Handelsweg 12
28857 Syke
Kontaktdaten
Telefon: 0049 4242-8172
E-Mail:
Homepage: attac.de

Landwirtschaft und Globalisierung 2019 Front Alang6 Kopie.jpg
Landwirtschaft und Globalisierung 2019 Front Alang6 Kopie.jpg

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