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Auszug - Beratung und Beschluss über die Haushaltssatzung 2009; Kindertagesstätten - Erhöhung der Freistellungszeiten der Einrichtungsleitungen pro Gruppe - Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.10.2008  

Sitzung des Ausschusses für Familie und Kinder
TOP: Ö 8.1
Gremium: Ausschuss für Familie und Soziales Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 11.11.2008 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 19:16 Anlass: Sitzung
Raum: Ratssaal im Rathaus der Stadt Syke
Ort: Hinrich-Hanno-Platz 1, 28857 Syke
2008/155-2 Beratung und Beschluss über die Haushaltssatzung 2009;
Kindertagesstätten - Erhöhung der Freistellungszeiten der Einrichtungsleitungen pro Gruppe
- Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.10.2008
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage öffentlich
Verfasser:Heide GildmannAktenzeichen:2-
  Bezüglich:
2008/155
Federführend:Fachbereich 2 - Bildung und Generationen Bearbeiter/-in: Gildmann, Heide

Herr Dr

Herr Dr. Hess betont, dass dieser Antrag ursprünglich bereits 2006 gestellt wurde. Es wurden neue Aufgaben übertragen, aber keine Erhöhung der Arbeitszeit ausgesprochen. Gerade für die Integrationsarbeit sei dies aber sehr wichtig.

 

Frau Kuffel unterstützt den Antrag.

 

Frau Hanno stellt klar, dass definitiv Zeiten fehlen. Die Erhöhung um die geforderte Anzahl wäre nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber eine symbolische Anerkennung der geleisteten Arbeit.

 

Ausschussvorsitzender Schmock betont, dass über dieses Thema in der SPD bereits oft gesprochen wurde. Wenn diese geforderten Stunden dazu kämen, würde Syke über dem Durchschnitt liegen. Sicher seien solche Zeiten wichtig, aber auch mit hohen Kosten verbunden. Die SPD kann dem berechtigten Antrag momentan nicht zustimmen, sieht aber grundsätzlich einen Diskussionsbedarf.

 

Frau Kuffel weist darauf hin, dass die Beratung jetzt auch schon durchgeführt werde, was zur Ansammlung von Überstunden führe.

 

Herr Dr. Hass moniert, dass die SPD und FDP 2009 hohe Kosten in ein neues Gebäude stecken wollen. Vielmehr sollte aber lieber in „Köpfe“ als in Beton investiert werden. Gute und wichtige Arbeit solle honoriert werden, um für Kinder ein hochwertiges Angebot zu schaffen. Dies dulde keinen Aufschub.

 

Frau Beständig weist darauf hin, dass die Einrichtungen Hohe Straße und Schloßweide keine guten Standarts haben.

 

Herr Stier betont, dass aber gerade diese Einrichtungen auf Beschluss der SPD und FDP erhalten werden sollen.

 

Herr Kowalke teilt mit, dass die Eltern keinen neuen Kindergarten wollen. Von diesem Geld könne man viele andere Dinge finanzieren.

 

Herr Flor ist der Auffassung, dass vor dem eigentlichen Bedarf die Augen verschlossen werden.

Beschluss:

Beschluss:

 

Die Vorlage wird mit einer Ja- Stimme, fünf Nein-Stimmen und drei Enthaltungen abgelehnt.