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Auszug - Vortrag von Frau Krebser vom Kommunalverbund zum Projekt "Landschafts- und Naherholungsstrategie Region Bremen"  

Sitzung des Ausschusses für Bau und Umwelt mit Beteiligung des Ortsrates Syke
TOP: Ö 10
Gremien: Ausschuss für Bau und Umwelt, Ortsrat der Ortschaft Syke Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 15.06.2017 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 19:08 Anlass: Sitzung
Raum: Ratssaal im Rathaus der Stadt Syke
Ort: Hinrich-Hanno-Platz 1, 28857 Syke

Frau Laue stellt Frau Krebser vor. Anschließend verlässt sie die Sitzung um 17.15 Uhr.

Frau Krebser stellt das Projekt „Landschafts- und Naherholungsstrategie Region Bremen“ anhand einer Präsentation ausführlich vor.

Während des Vortrags betritt um 17.25 Uhr Herr Weidemann die Sitzung.

Im Anschluss an ihren Vortrag stellt sich Frau Krebser den offenen Fragen der Ausschuss-Mitglieder.

 

Herr Thiel fragt, wie die Aktivitäten vor Ort integriert werden.

 

Frau Krebser erklärt, dass kommunale Vertreter, wie beispielsweise Herr Schneider, dafür sorgen, dass regionale Stellen alle notwendigen Informationen bekommen, um diese in ihre Arbeit zu integrieren.

 

Herr Thiel möchte anschließend wissen, wo die Schnittstelle zwischen Naherholung und Tourismus liegt.

 

Frau Krebser erläutert, dass eine enge Zusammenarbeit mit dem Wegezweckverband stattfindet. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Naherholung. Es soll kein Eingriff in das Feld „Tourismus“ erfolgen.

 

Herr Michel erkundigt sich nach konkreten Projekten.

 

Frau Krebser antwortet, dass es verschiedene Ideen gibt. Diese Ideen werden von den Teilnehmern eingespeist und die Umsetzung der einzelnen Ideen wird gegeneinander abgewogen, um Prioritäten festzulegen.

 

Herr Harries fragt, wie das konkrete Verfahren aussieht.

 

Frau Krebser erläutert das Verfahren. Wenn Ideen eingereicht werden, wird zunächst geschaut, wie sich das Projekt aufgliedert. Es wird festgestellt, ob bereits Förderanträge gestellt wurden oder ob hier Hilfe benötigt wird, die entsprechenden Förderanträge zu stellen. Zugleich gibt es eine enge Vernetzung mit der W.i.N Region. Ziel ist eine enge Vernetzung der Radwege. Grundsätzlich ist es wichtig darauf zu achten, die einzelnen Maßnahmen so zu koordinieren, dass nichts doppelt gemacht wird.

 

Herr Walek erkundigt sich, wie das Vorgehen bei Interessenkonflikten ist.

 

Frau Krebser weist hierzu auf die kommunale Planungshoheit hin. Sie räumt aber ein, dass Interessenkonflikte nicht sehr häufig stattfinden, so dass hier keine großen Erfahrungswerte vorliegen.